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Betrifft: Teufelsberg
Ich werde aus der Technik des Helicopters leider nicht schlau. In einem Teil kann
mann den AK1 ohne Bordcomputer steuern,sowie zum Ende dieser Folge und dann
wiederum nicht. So langsam sollten sich die Produzenten doch mal einigen und auch
der Autor.Wie sieht es denn mit dem Computergenie aus, hat er auf einmal die
Tastaturbezeichnung vergessen.Er kann doch sonst auch immer alles, ohne auf die
Tastatur zu sehen, eingeben. Liebe Leute Ihr müßtet Euch so langsam mal
entscheiden!!! Ein weiterer Fakt in dieser Folge versetzt Laien in Erstaunen und
Experten in Verwunderung: Datenströme finden ihren Weg ohne nennswerte
Kollisionen mit umherstehenden Gebäuden durch ganz Berlin bis in den Keller der
Charit'e sowie zum Kernforschungsinstitut und zum Verkehrsleitsystem. Ausgehend
davon das eine freie Luftlinie hypothetisch existiert ist es trotzdem verwunderlich das
ein offensichtlich auf sichtbaren Licht bassierenter Träger ohne Dämpfung bis zum
Ziel und zurück gelangt. Sollte ein solcher Träger selbst als theoritisches Modell
existieren, wäre dies Topforschungsziel aller nennenswerten militärischen und zivilen
Nachrichtendienste (siehe dazu Handbuch" Spionage leicht gemacht" CIA'95).
Ausgehend vom zurückzulegenden Weg des Datenstromes und der damit verbundenen
Dämpfung des Trägers lässt sich in etwa abschätzen welche Sendeleistung für
den
Träger notwendig wäre. Die abgestrahlte Leistung müsste so hoch sein das ein
Eindringen von AK1 in den Trägerstrahl seine sofortig physikalische Vernichtung zur
Folge hätte. Daraus folgt, das eventuell vorhandene elektronische Systeme in AK1
nicht die Spur einer Chance hatten Daten aufzunehmen geschweige denn abzusenden.
Alles in Allem ist auch eine theoretische physikalische
Grundlage für die in dieser Folge beschriebenen Phänomene nicht zu sehen. Siehe auch die Folge"
Der Tote Punkt".
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