Technik und Taktik
Helicops Kritik
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Betrifft: Blackmail

Hier ist das Ende sehr unrealistisch.Wenn sich der Wagen wirklich so überschlagen hätte, müßte die Fahrerin, trotzdem sie angeschnallt war, verletzt sein wenn auch nur ein wenig. Aber wie das Leben so spielt hat sie nicht eine Schramme abbekommen. Hat die Fahrerin das heil überstanden weil sie eine Frau ist?Die Rettung in letzter Sekunde war nicht gerade die beste Leistung der Regie. Die Kameraführung und die Computereinspielungen liessen mir als Zuschauer nicht die Möglichkeit den Handlungsablauf nachzuvollziehen.Wo war der Hubschrauber in der Flugphase des Autos? Hier hätten die Blickwinkel der Kameras und der Zoom günstiger gewählt werden können.

Betrifft: Todesflug IL 888
Leider kann ich mir hier noch keine Kritik erlauben, da ich nicht allwissend bin. Ich kenne mich nicht so gut aus mit Flugzeugen, also weiß ich auch nicht wie sich so eine Maschine verhält wen die verankerte Steuerung gelöst wird. Obwohl ich mir das so vorstellen könnte, wie es in dieser Folge dagestellt wurde. Ansonsten war dieser Teil lobenswert.

Betrifft: Teufelsberg

Ich werde aus der Technik des Helicopters leider nicht schlau. In einem Teil kann mann den AK1 ohne Bordcomputer steuern,sowie zum Ende dieser Folge und dann wiederum nicht. So langsam sollten sich die Produzenten doch mal einigen und auch der Autor.Wie sieht es denn mit dem Computergenie aus, hat er auf einmal die Tastaturbezeichnung vergessen.Er kann doch sonst auch immer alles, ohne auf die Tastatur zu sehen, eingeben. Liebe Leute Ihr müßtet Euch so langsam mal entscheiden!!! Ein weiterer Fakt in dieser Folge versetzt Laien in Erstaunen und Experten in Verwunderung: Datenströme finden ihren Weg ohne nennswerte Kollisionen mit umherstehenden Gebäuden durch ganz Berlin bis in den Keller der Charit'e sowie zum Kernforschungsinstitut und zum Verkehrsleitsystem. Ausgehend davon das eine freie Luftlinie hypothetisch existiert ist es trotzdem verwunderlich das ein offensichtlich auf sichtbaren Licht bassierenter Träger ohne Dämpfung bis zum Ziel und zurück gelangt. Sollte ein solcher Träger selbst als theoritisches Modell existieren, wäre dies Topforschungsziel aller nennenswerten militärischen und zivilen Nachrichtendienste (siehe dazu Handbuch" Spionage leicht gemacht" CIA'95).

Ausgehend vom zurückzulegenden Weg des Datenstromes und der damit verbundenen Dämpfung des Trägers lässt sich in etwa abschätzen welche Sendeleistung für den Träger notwendig wäre. Die abgestrahlte Leistung müsste so hoch sein das ein Eindringen von AK1 in den Trägerstrahl seine sofortig physikalische Vernichtung zur Folge hätte. Daraus folgt, das eventuell vorhandene elektronische Systeme in AK1 nicht die Spur einer Chance hatten Daten aufzunehmen geschweige denn abzusenden. Alles in Allem ist auch eine theoretische physikalische Grundlage für die in dieser Folge beschriebenen Phänomene nicht zu sehen. Siehe auch die Folge" Der Tote Punkt".

Betrifft: Blutsonntag

Im Grunde war diese Folge recht spannend, bis auf den Sinn der Impulskanonne, den ich noch immer nicht begreife. Sie hat immer wieder eine andere Auswirkung nach einem Einsatz. Mal wirkt sie sofort und ein anderes Mal wiederum erst eine ganze Zeit später . Wo liegt da der Sinn? Welche Technologie wirkt hier, oder arbeitet das Teil nach dem Zufallsprinzip? NEIN: Hier wird eine technische Unzuverlässigkeit zum Spannungsaufbau dramaturgisch hinzugefügt. Zum Ende der Folge wurde wohl die Sendezeit zu knapp; also sprengte man kurz ein Auto und sammelte dann nur noch die Gangster ein. Im Gegensatz zur sonstigen Zähigkeit der Gangster in dieser Serie fielen diese nur allzu leicht um. Showdown light??